Samstag, 29. November 2008

~ Editorial Nov 2008: Ein denkwürdiges Geschenk ;)



Etwas hatte sie geweckt. Sie schlug die Augen auf, bemerkte aber keine Bedrohung. Alles schien in Ordnung. Sie räkelte sich auf dem Laken, drehte sich um die eigene Achse und kam auf seiner Seite des Bettes zu liegen. Einen vagen Hauch seiner Wärme konnte sie noch spüren. Lange war er noch nicht auf.


ER! Schlagartig fiel es ihr wieder ein. Demütigend der gestrige Abend! Verraten hatte er sie! Nie wieder würde sie ihm unbefangen gegenüber treten können. Zu sehr hatte er sie verletzt. Sie drehte sich zurück auf die andere Seite des Bettes, noch zu träge und bequem, um aufzustehen. Sie lauschte. Seine Schritte auf der Treppe, im Flur, dann öffnete sich auch schon die Tür. „Guten Morgen, meine Süße! Gut geschlafen?“ Er lächelte. Sie fixierte ihn, beobachtete jede seiner Bewegungen. „Na komm schon. Komm schmusen!“ Er lächelte immer noch, völlig anderer Gesichtsausdruck als gestern Abend. Misstrauisch sah sie zu ihm hinüber, er streckte die Hand nach ihr aus. Mit einem Satz war sie aus dem Bett, rannte durch das Zimmer und kauerte sich in einer Ecke an die Wand. Sollte er nur kommen! Sie würde kratzen, würde beißen! Die Beleidigung, der Schmerz saß zu tief.

„Dann eben nicht“, meinte er und wandte sich von ihr ab. In der Tür blieb er stehen, drehte sich um. „Frühstück ist fertig. Wenn du Hunger hast …“ Frühstück? Obwohl sie ihn zurückgewiesen hatte? Sie rannte über den Teppich, huschte an ihm vorbei und eilte ins Erdgeschoss. Er hatte nicht gelogen. Wie immer hatte er für sie gesorgt!

Als sie sich über die Leckerbissen hermachte, hatte sie den Ärger des vergangenen Abends schon fast vergessen. Er kam langsam hinter ihr her, setzte sich mit einer Tasse Kaffee an den Tisch. „Bist du etwa sauer auf mich?“, fragte er. Sie horchte auf. Sollte er sie tatsächlich verstehen? Konnte er begriffen haben? Hastig beendete sie ihr Frühstück, schob sich dann in seine Richtung. „Süße! Sei doch nicht so ungestüm!“, lachte er, als sie mit einem Satz auf seinem Schoß landete. Sie mochte es, wie seine Hand über ihren Rücken strich.

Sie liebte es aber nicht, wenn er seinen Arm so fest um sie legte. Sie wollte nicht, dass er sie so an sich zog. Sie drängte von ihm fort, neigte sich über den Tisch. „Nein, Kleine, keinen Kaffe. Ich hol dir Milch.“ Milch mochte sie gerne. Sie hatte ihm nie gesagt, dass sie nur am Kaffee roch, damit er sich an die Milch erinnerte. Sie überlistete ihn jeden Morgen. Ja, ein klein wenig hatte sie Gewalt über ihn. Wenn sie lieb und anschmiegsam war, konnte sie ihn um den Finger wickeln. Dann erfüllte er ihre Wünsche.

Sie schlürfte ihre Milch und beobachtete ihn. Er schmierte sich Brote, goss Kaffee in die Thermoskanne und verstaute alles in der Aktentasche. Sie wusste, er würde sie wieder den ganzen Tag alleine lassen. Nun, sie würde sich zu beschäftigen wissen. „Bleib artig, wenn ich weg bin“, ermahnte er. „Das bin ich immer!“, behauptete ihr Blick. Sie folgte ihm zur Tür, sah zu, wie er das Haus verließ und vor ihr die Tür verschloss.

Jetzt, als sie alleine war, hätte sie doch gerne eine Runde geschmust, trauerte der verpassten Gelegenheit aber nicht lange nach. Sie unternahm den üblichen Kontrollgang durch das Haus, dann eilte sie in die Küche und kletterte durch das Fenster in den Garten. Sie begann ihren Streifzug, achtete aber darauf, dass niemand sie bemerkte. Auf der Mauer zum Nachbargrundstück hielt sie einen Moment inne und spähte nach dem Dackel aus. Der Hund hatte sie schon zu oft erschreckt. Diesmal war die Luft rein.

Hastig durchquerte sie die Gemüsebeete und verschwand hinter der angrenzenden Hecke. Vor ihr lag ein gepflegter Rasen, die Vogeltränke …Wie erstarrt blieb sie stehen. Das war es! Die ganze Zeit hatte sie es falsch verstanden! Er hatte sie nicht beleidigen wollen, als er ihr Geschenk verschmähte! Er mochte nur keine Mäuse. Heute würde sie ihm einen Vogel fangen. Und wieder mit ihm schmusen.








Quelle:  

http://www.webspace.de/forum/love-stories/ganz-besondere-liebe-10040.html
 21. Aug / 29. Nov. 2008

Freitag, 28. November 2008

Warum auch sagen, was das Herz empfindet

Musik -

Wer einsam steht im bunten Lebenskreise
Und was das Leben theuer macht, verlor,
Wie bebt sein Herz, trifft eine liebe Weise
Aus ferner Jugendzeit sein horchend Ohr.

Willkommne Töne! Eures Hauches Fächeln
Weckt eine schlummernde Gedankenwelt,
Verweinte Augen lernen wieder lächeln,
Die düst're Stirn ist plötzlich aufgehellt.

Der Zephyr, der in reichen Blüthendüften
Des Orients sich hin- und hergewiegt,
Verbreitet Balsamhauch noch in den Lüften,
Wenn schon die Blume welk am Boden liegt.

So lebt, ist auch der Traum des Glücks entschwunden,
Erinnerung im Hauche der Musik.
Ein kleines Lied aus jenen bessern Stunden
Bringt uns die alte Seligkeit zurück.

Musik, du Mächtige, vor dir entschwindet
Der armen Sprache ausdrucksvollstes Wort,
Warum auch sagen, was das Herz empfindet,
Tönt doch in dir die ganze Seele fort.

Der Freundschaft Worte haben oft gelogen,
Es täuscht die Liebe durch Beredtsamkeit;
Musik allein hat nie ein Herz betrogen
Und viele tausend Herzen hocherfreut.

Prinzessin Helene von Orleans
1814 im Schloß Ludwigslust - 1858, Twickenham, London

Donnerstag, 27. November 2008

Göttliche Gespräche ~ Divine Conversations



"You may choose to be any part of God you wish to be," I said to the Little Soul. "You are Absolute Divinity, experiencing Itself. What Aspect of Divinity do you now wish to experience as You?"
 
"You mean I have a choice?" asked the Little Soul. 
And I answered, "Yes. You may choose to experience any Aspect of Divinity in, as, and through you."

"Okay," said the Little Soul, "then I choose Forgiveness. I want to experience my Self as that Aspect of God called Complete Forgiveness."

Well, this created a little challenge, as you can imagine. There was no one to forgive.
All I have created is Perfection and Love, said God.


"No one to forgive?" asked the Little Soul, somewhat incredulously.
"No one," I repeated. "Look around you. Do you see any souls less perfect, 
less wonderful than you?"

At this the Little Soul twirled around, and was surprised to see himself surrounded by all the souls in heaven. They had come from far and wide throughout the Kingdom, because they heard that the Little Soul was having an extraordinary conversation with God.

I see none less perfect that I!" the Little Soul exclaimed. "Who, then, shall I have to forgive?"
Just then, another soul stepped forward from the crowd. "You may forgive me," said this Friendly Soul.

"For what?" the Little Soul asked.
"I will come into your physical lifetime and do something for you to forgive," replied the Friendly Soul.

"But what? What could you, a being of such Perfect Light, do to make me want to forgive you?" the Little Soul wanted to know.

"Oh," smiled the Friendly Soul, "I'm sure we can think of something."

"But why would you want to do this?" The Little Soul could not figure out why a being of such perfection would want to slow down its vibration so much that it could actually do something "bad."

"Simple," the Friendly Soul explained, "I would do it because I love you. You want to experience your Self as Forgiving, don't you?... I ask only one thing in return," the Friendly Soul declared.

"Anything! Anything," the Little Soul cried. He was excited now to know that he could experience every Divine Aspect of God. He understood, now, The Plan.

"In the moment that I strike you and smite you," said the Friendly Soul, "in the moment that I do the worst to you that you could ever imagine- in that self-same moment... remember Who I Really Am."

"Oh, I won't forget!" promised the Little Soul. "I will see you in the perfection with which I hold you now, and I will remember Who You Are, always."


Parable from Conversations with God: An Uncommon Dialogue; Book 3,
by Neale Donald Walsh. 

27. Nov 2008 - Bremen -

Dienstag, 25. November 2008

Wie an jedem Morgen


Ein Mann geht mit der Aktentasche aus dem Haus, offensichtlich auf dem Weg zur Arbeit. Seine Frau steht in der Haustür und sieht ihm nach. Wie an jedem Morgen. Auf dem Weg zur Arbeit hat er eine überraschende Begegnung. Ein Fußgänger hält ein Schild hoch: „Das Ende ist nahe!“ Vor sich hat er einen Pfeil aufgestellt, der nach oben zeigt. Der Mann auf dem Weg zur Arbeit bleibt wie angewurzelt stehen. Anscheinend hat ihn die Botschaft heftig getroffen!

Was hat er nun vor? Er geht so schnell er kann nach Hause, klingelt. Seine Frau öffnet ihm erstaunt die Tür. Wortlos umarmt der Mann seine Frau und gibt ihr einen liebevollen Kuss. Und jetzt? Wird er es sich noch einmal schön machen zuhause, Arbeit eben Arbeit sein lassen angesichts des nahen Endes? Nein! Der Mann geht wieder aus dem Haus zur Arbeit. Das er zu spät kommt, ist ihm egal. Er musste einfach umgekehren und seiner Frau einen Kuss geben. Und nun strahlt sein Gesicht wieder, und auch das seiner geliebten Frau.

25.11.2008

Marguerite Duras - Zitat


Ich empfand plötzlich das Bedürfnis, ein neues Buch
von mir zu lesen. Also habe ich eines geschrieben.

Marguerite Duras (1914-1996)
frz. Schriftstellerin





Meine ersten beiden Bücher entstehen gerade
Helle Freude in mir sich regt - so veryheaven


09.05.2008

Montag, 24. November 2008

~ NEVER TRUST A BLENDER






LOVE ... is so delicate

24. Nov 2008
NEVER ( ! ) TRUST A BLENDER
Alireza You are forgiven - Now DO Your part!

pict seen at: amorizade.wordpress.com




Schöpferischer Geist - Creator Spiritus

Schöpferischer Geist (deutsch)

Komm, Schöpferischer Geist,
Besuche die Gedanken der Deinen,
Füll mit höchster Gnade
Die Herzen der von dir Geschaffenen.

Du, der du Tröster und Beschützer genannt wirst,
Bist die größte Gabe Gottes,
Lebenskraft, Feuer, Barmherzigkeit,
Salbe für die Seele.

Du bist die siebenfache Gabe,
Der rechter Finger des Vaters,
Die Erfüllung des väterlichen Versprechens,
Die Predigt gebende Zunge.

Entflamme ein Licht in den Sinnen,
Erfülle das Herz mit Liebe,
Kräftige unsere schwachen Körper
Mit der Stärke der Geduld.

Beschütze vor dem Feind,
Gib Frieden vor uns selbst,
Führe vorausschauend,
Behühte vor allem Übel.

Du leitest uns zum Wissen.
Gib, dass wir den Vater erkennen, und den Sohn,
und auch dich, Geist,
auf dass wir ewig glauben.

Ehr sei dem Vater und dem Sohn,
Der von den Toten auferstanden ist,
Und dir, dem Behütenden und Bestärkenden,
Von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen.



Creator Spiritus (lateinisch)

Veni, Creator Spiritus,
Mentes tuorum visita,
Imple superna gratia,
Quae tu creasti pectora.

Qui diceris Paraclitus,
Altissimi donum Dei,
Fons vivus, ignis, caritas,
Et spiritalis unctio.

Tu septiformis munere,
Digitus Paternae dexterae,
Tu rite promissum Patris,
Sermone ditans guttura.

Accende lumen sensibus,
Infunde amorem cordibus,
Infirma nostri corporis,
Virtute firmans perpeti.

Hostum repellas longius,
Pacemque dones protinus:
Ductore sic te praevio,
Vitemus omne noxium.

Per te sciamus, da, Patrem,
Noscamus atque Filium,
Te utriusque Spiritum,
Credamus omni tempore.

Deo Patri sit gloria,
Et Filio, qui, a mortuis,
Surrexit, ac Paraclito,
In saeculorum saecula.

Amen.

(Hrabanus Maurus, 766-856, zugeschrieben)

Sonntag, 23. November 2008

How to talk to the Holy Spirit - Gebet zum Heiligen Geist





















Holy Spirit of faith,
Forgive our doubting;
Holy Spirit of love,
Forgive our hatred.

Holy Spirit of Joy,
Forgive our sadness;
Holy Spirit of hope,
Forgive our self-pity.

Holy Spirit of goodness,
Forgive our bad habits;
Holy Spirit of gentleness,
Forgive our hardiness.

Holy Spirit of peace,
Forgive our striving;
Holy Spirit of patience,
Forgive our impatience.

Holy Spirit of endurance,
Forgive our hastiness.

 


Komm, Heiliger Geist! Wir brauchen dich.
Die anderen warten auf unser Wort, und wir sind zaghaft.
Sprich aus uns zu ihnen ein Wort, das ihnen einen Weg zeigt.
Komm, Heiliger Geist! Wir brauchen dich.
Wir sind müde und verkriechen uns gern dorthin, wo wir Ruhe haben.
Gib uns die Kraft, und wir wenden uns den anderen zu, und das tut ihnen gut.
Komm, Heiliger Geist! Wir brauchen dich.
Wir nehmen uns so wichtig.
Aber wenn du uns berührst, dann spüren wir, 
daß der Vater im Himmel uns sagt: "Du bist mir wichtig."
Komm, Heiliger Geist! Wir brauchen dich.
Wir haben es eilig, weil noch so viel zu tun ist.
Aber in deiner Nähe können wir für einen Augenblick Luft holen,
die Liebe Gottes einatmen und unsere Armseligkeit ausatmen.
Komm, Heiliger Geist! Wir brauchen dich.
Wenn du uns berührst, sehen wir auf dem Antlitz des anderen das Leuchten, 
das von Gott kommt.
Liebe Gottesmutter, wir sind dir im Liebesbündnis verbunden.
Mit dir beten wir in unserem kleinen Pfingstsaal:
"Mach uns von Christi Geiste tief durchdrungen,
schenk reichlich uns beredte Liebeszungen,
daß durch uns strahlet Christi Herrlichkeit
gleich dir als Spiegel der Gerechtigkeit."
Amen.

Sende vom Himmel

Komm, Heiliger Geist,
sende vom Himmel
Strahlen deines Lichtes.
Komm, Vater der Armen,
komm, Geber von Gaben,
komm, Licht der Welt.
Vollkommener Tröster,
süßer Gast der Seele,
süße Kühle.
Du bist wie eine Entspannung von der Arbeit,
wie eine Erfrischung in der Hitze,
wie Trost in den Tränen.
O bestes Licht,
fülle die innersten Herzen
deiner Gläubigen.
Ohne dich
wären Menschen bedeutungslos und leer,
nichts wäre harmlos.
Reinige das Schmutzige,
wässere das Ausgetrocknete,
heile das Verletzte.
Weiche das Verhärtete auf,
erwärme das Erkaltete,
leite das Verirrte.
Gib deinen Gläubigen,
die auf dich vertrauen,
die heilige siebenfache Gabe.
Gib die verdiente Belohnung für unser Bemühem,
gib ein gesundes Ende,
gib ewige Freuden.
Amen. Alleluja.


Freitag, 14. November 2008

Winter-Check: Prüf mal Deine Glaubenssystheme


Geistlich aus einem alten Gewand (einer Gesinnung) heraus- und in ein neue Haltung hineinzuwachsen ist eigentlich ziemlich leicht. Okay, es tut etwas weh: Ob nun gläubig oder nicht, jeder Mensch muss während eines Reifeprozesses einige, Joyce Meyer nennt sie „Wachstumsschmerzen“, ertragen.


Ist wie das Ablegen eingefahrener Verhaltensweisen oder dummer Angewohnten, wenn du z.B. das Rauchen aufgeben willst: Dein Nervensystem verlangt nach dem toxischen Stoff, den du ihm ab sofort entziehst. Dann kriegst Du Entzugserscheinungen, schiebst nen Nikotinaffen in den ersten sieben Tagen, Freunde lachen dich aus, trauen dir nicht zu, dass du durchhälst. Wenn du willst, dann hälst du durch. Du wirst nach und nach clean vom Nikotin, täglich, wöchentlich, allmählich, jährlich. Deine Lungen haben sich nach gut sechs Jahren regeneriert, wenn du Glück hast.

Dein Verstand, deine Logik, deine gesamte Wesensart wird während dieses seelischen oder göttlichen Rundum-Erneuerungspaket-Prozess (der durchaus mehrmals im Leben stattfinden wird) laufend Prüfungen und Überprüfungen unterzogen - na, da soll einer sagen, dass er/sie gerne z.B. sein Glaubenssysthem oder seine Meinung zu diesem oder jenem einfach so aufgibt, wo er/sie doch jahrelang schon daran festhalten. Sich geradezu damit identifizieren. Ja, wofür denn?
Vielleicht spürst Du instinktiv, dass es jetzt die richtige Zeit für eine Veränderung in deinem Leben und Denken ist, weil du dem Wesen von Barack Obama, Madonna, Jesus und/oder Gott ganz allmählich ähnlich werden möchtest.

Tja, wenn du dein innere Gesinnung ändern willst, mach dich auf was gefasst: dein Verstand will dir den letzten Nerv rauben um zu überleben, die aktuelle Version von Dir - dein über Jahre konstruiertes ICH - mit seinem ganzen Werte- & Glaubenssystem, rebelliert höllisch.
Am allerschlimmsten kämpft das EGO ums Überleben in Dir.
Du wirst viele innere Kämpfe austragen, mit Dir, der Welt und Gott ins Gericht gehen, um neue Erkenntnisse zu erlangen. Das ist echt die Hölle. Und wenns vorbei ist, ist´s ein wahrer SEGEN.

Während deines inneren Reife- & Wachstumsprozesses merkst Du nicht immer, dass du täglich Fortschritte machst, weil du nicht von außen auf dich draufschauen kannst, um zu sehen, was sich da in dir ganz neu herausbildet, du bist ja schließlich selbst involviert.

Andere Menschen, Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen, Familienmitglieder, ja sogar deine Haustiere merken ziemlich schnell, dass du dich immer mehr zum Positiven veränderst. Du bekommst eine andere, leuchtendere Ausstrahlung.

Du gelangst allmählich auf eine nächsthöhere Reifestufe - eine von vielen (seelischen göttlichen) Evolutionen, die sich in dir vollziehen, wenn du GOTTES Lebensphilosophie und seine Wünsche für seine Kinder wie einen Erste-Hilfe Notfallkoffer annimmst, um dich von alten (Denk-, Verhaltens-,) Mustern ein für allemal zu lösen. Natürlich kannst du auch deinem Therapeuten oder Eddi Murphys Ideen vom Guten Leben vertrauen. Frag sie aber vorher, ob sie es schon hingekriegt haben, in entscheidenden Situationen sich nicht von ihren Gefühlen leiten zu lassen. Frag sie, ob sie dem Heiligen Geist zuzuhören, wenn er zu Ihnen spricht (Vision, Intuition, Ahnung, Aha-Erlebnisse z.B.). Frag sie, ob
sie konsequent ihrem Herzen folgen – und nicht ihrem Intellekt hörig sind.

Auf jeden Fall: Bleib dran - es lohnt sich. Egal auch, wie schnell andere vorankommen oder behaupten, dieser erste Loslösungs-Prozess ließe sich in einem 8 Wochen Kompaktkurs durchziehen - jeder wie er kann. Sei geduldig mit dir selbst. GOTT führt Dich - meistens schickt er dir noch einen Abgesanten von Oben, einen Engel getarnt als menschlichen Begleiter vorbei - und dann schaffst du es in dem für dich richtigen Tempo.


lies weiter / continue: INSIDE VERYHEAVEN
  1. Wellness für die Liebe
  2. Heilen mit der Kraft des Geistes
  3. Aroma-Massage
  4. Free your Mind
  5. Zitate berühmter Philosophinnen
  6. Entdecke die Göttin in Dir
  7. Discover the Godess within you
  8. Genesis III.
  1. Liebe & Lust Poesie
  2. Les Plaisirs
  3. Welche T-Karte repräsentiert ein Teil Deines Wesen?
  4. Which T-Card are You?

Hilfreiches zum Thema:
  1. Die Bibel
  2. Ekhardt Tolle: Eine neue Erde
  3. Tiki Küstenmacher: Simplify your Life
  4. Saidy Naifi: Liebe ist mehr als ein Gefühl
  5. Dein Herz
  6. Die Augen der/des Geliebten
  7. Osteopathie / EFT
  8. Rainer Maria Rilke:
    - Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen (Gedichte, Gedanken)
  9. Giaconda Belli:
    - Zauber gegen die Kälte (Gedicht-Band ES / DE)
    - Wenn Du mich lieben willst (Audiobook (DE)

14. Nov. 2008


Samstag, 8. November 2008

Veryheaven Visits: Popular Places and Pages


THE WORLD :-)



London, GB


France, Crest


Freiburg



08. Nov. 2008 * BERLIN ROCKS again



14. Okt. 2008 * Hamburg rocks




10. Okt. 2008 * BERLIN rocks :-)




Oct 5th 2008 - Kansas / USA rocks :-)

SEEVETAL ist dicht dran :-)



THANK YOU

Mittwoch, 5. November 2008

~ Ist Bewußtsein unsterblich ?


Fünfunddreißig hochkarätige Wissenschaftler haben eine Vision. Sie treffen sich in der Abgeschiedenheit und wollen etwas über die Unsterblichkeit des Bewusstseins und den Sinn des Lebens erfahren. Am Ende steht das sensationelle Ergebnis - wird hier aber nicht verraten :-)

In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die so verpackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich und nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie.

Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.
Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt.

Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis
sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen. Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.
05. Nov. 2008
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