Samstag, 13. Dezember 2008

Matrix Divina - Fact or Fiction?


Der faszinierende Wesenskern der Botschaft Gregg Bradens kommt einer Offenbarung gleich: Durch eine explosive Synergie zwischen den neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen und der größten antiken, geistigen Weisheit, die jahrhundertelang verloren schien, schenkt er uns Einblick in den Bereich der göttlichen Matrix (Max Plancks »Urgrund der Materie«) und der unendlichen Möglichkeiten.
Mit außergewöhnlicher Klarheit und Tiefe verrät er uns geheime Techniken und Hilfsmittel, um die Sprache des Universums und des Lebens zu begreifen und die reinsten Wünsche unseres Herzens in die konkrete Realität umzusetzen. Statt lebensfeindlicher Überzeugungen werden Freude, Liebe, Harmonie und Frieden in unser Dasein einziehen und unsere Welt heilen ...


In Gregg Bradens neuem Buch findet man zunächst die leicht verständliche Darstellung von naturwissenschaftlichen Experimenten, die den Einfluss von Erwartungen, Überzeugungen und Gefühlen auf das zeigen, was wir als Materie wahrnehmen - einschließlich unserer DNS. Wir leben in einem partizipatorischen Universum: Wir erschaffen, was wir sehen, und was wir sehen, sind Spiegelungen unserer Überzeugungen. Das Feld, das diesen ewigen Informationsfluss und -speicher ermöglicht, nennt Braden göttliche Matrix. Die Sprache, die dieses Feld versteht, ist das Gefühl. Fühlen wir das, was uns am Herzen liegt, IN unserem Herzen, so schafft dieses ein Energiefeld, welches gleichzeitig im gesamten Universum empfangen und reflektiert wird.

Was mir daran wichtig ist: Deshalb ist es von immenser Bedeutung, dass wir uns von Sorgen und Befürchtungen abwenden und uns auf das fokussieren, was wir erleben MÖCHTEN. Indem wir FÜHLEN, wie es ist, in Freude und Fülle zu leben, teilen wir dem Feld Freude und Dankbarkeit mit - und tragen als Partizipatoren dazu bei, Freude, Fülle und Dankbarkeit auch zu empfangen. Mit ist durch dieses Buch noch viel eindringlicher klar geworden, welche Verantwortung ich übernehme durch jeden einzelnen Gedanken, den ich ausspreche. Und der Satz, dass Energie nicht verloren geht, gewinnt für mich eine geradezu erschütternde weitere Dimension.


Zur weiteren Überlegung hier die Zusammenfassung eines Vortrag von
Bruce Lipton (Intelligente Zellen) und Gregg Braden



Bruce Lipton ist Zellbiologe und Gewinner des Amerikanischen Buchpreises in der Kategorie „Naturwissenschaft" (Best Books 2006 Award) mit seinem Lebenswerk „Intelligente Zellen - the biology of belief", das er während des Vortrages in Kurzform vorstellte.
Bruce Lipton: „Bring eine Körperzelle in ein gesundes Umfeld und sie wird gesund werden. Bring eine Körperzelle in eine krankes Umfeld und sie wird krank werden."
Ich sage es gleich, ich bin ein echter Fan. Auch wenn ich nie irgendwas studiert habe (bzw. es mir noch einem halben Jahr an der Uni zu theoretisch wurde und ich mich lieber ins konkretere Arbeitsleben gestürzt habe), so habe ich mich doch immer für Biologie interessiert und erinnere mich noch genau an die Botschaft des Bio-Leistungskurses am Gymnasium: Unsere Gene kontrollieren unseren Körper. 

Damit räumt Bruce Lipton gründlich auf und stellt alles auf den Kopf. Es sei zwar richtig, dass aus DNS (Genstrang) RNS gemacht wird und daraus die Proteine. Aber die DNS bestimmt nicht aus sich selbst heraus, was sie tut, sondern wird von Regulatorproteinen gesteuert, welche sich wiederum nach Signalen aus der Umwelt richten. Allerdings nicht nach objektiven Signalen, sondern gemäß der Interpretation dieser Signale durch das Individuum. 

Das heißt, vereinfacht ausgedrückt, das Aufleuchten eines roten Lichtes könnte für das eine Individuum ein Signal für Gefahr sein, die Regulatorproteine reagieren entsprechend und die DNS wird entsprechend abgelesen und im nächsten Moment reagiert die ganze Körperchemie auf das Gefahrsignal. Denn nichts anderes sind unsere Gene laut Bruce Lipton - als eine Blaupause, ein Bauplan für die Proteine. 

Welcher Teil dieses Bauplans (der zu mehr als 99 Prozent bei allen Menschen gleich aussieht !) gerade abgelesen wird, hängt von der Steuerung der Regulatorproteine ab, die von unserer Wahrnehmung unserer Umwelt abhängen. Wenn also ein anderer Mensch das rote Licht aus unserem Beispiel zu sehen bekommt, könnte er statt Gefahr Rotlichtviertel und Sex damit assoziieren und eine ganz andere Reaktion in der Körperchemie damit auslösen.

Je nachdem, wie ich meine Umwelt interpretiere und wahrnehme, werden meine Gene anders abgelesen. Es kontrollieren also nicht unsere Gene unsere Biologie, sondern unsere Wahrnehmung kontrolliert unsere Biologie ! Bruce Lipton berichtete auf dem Vortrag, dass dies sogar soweit gehe, dass unsere Wahrnehmung unseren Gencode neu schreibe könne !!!
In meiner Schulzeit hieß es, ohne Gene sei die Zelle nicht lebensfähig, da die Gene alle biologischen Prozesse steuern würden. Dass das nicht stimmt, war eigentlich schon damals lange bekannt, erklärte uns Bruce Lipton. Denn man kann der Zelle den Zellkern mit den darin enthalten Genen entnehmen und trotzdem lebt sie noch zwei bis drei Monate ohne Einschränkungen lustig weiter. Das einzige, was sie nicht mehr kann, ist, sich zu reproduzieren, denn dafür fehlt ihr der Bauplan = die Gene. 

Bruce Lipton hat bereits 1977 eine Arbeit zum Thema Stammzellen publiziert. Die Stammzellen sind die ersten Zellen, aus denen heraus das Embryo sich bildet und aus denen heraus alles im Körper gebildet wird. Bruce berichtete uns, dass er Stammzellen geklont habe (d.h. er hat identische Stammzellen erzeugt) und sie dann in verschiedene Kulturmedien getan. Das ist ein Versuchsschälchen mit anderen bereits vorhandenen Kulturen. Und je nachdem, in welchem Umfeld die Stammzellen landeten, bildeten sich Muskelzellen daraus, Knochenzellen oder Fettzellen. Stammzellen können alles im Körper reproduzieren. Und - dazu kann man auch Rudolf Jaenisch googlen - man kann auch aus erwachsenen Körperzellen neue Stammzellen schaffen.Bruce sagt dazu, wir sollen uns vorstellen, wir wären eine Art lebender Versuchsschale mit Haut darum. Denn was im Labor geht, geht auch in unserem Körper:  

Aus erwachsenen normalen Körperzellen neue Stammzellen schaffen und aus diesen beliebige neue und gesunde Körperzellen ! DAS ist letztlich die zentrale Botschaft aus dem Vortrag von Bruce: Wir kontrollieren mit unserem Geist unsere Körperzellen und wie unsere Gene abgelesen werden. Und er gibt als Letztes zu bedenken, dass der Placebo-Effekt nicht nur positiv wirkt (wenn positive Gedanken und Gefühle heilen). Er gilt und wirkt auch umgekehrt, indem negative Gedanken und Gefühle krank machen können. Sie stellen ein schädliches Signal für die Regulatorproteine dar. 

Wir sind daher keine Opfer unserer Körperchemie, sondern wir sind deren Schöpfer. Das einzige Problem ist, dass wir uns diese Botschaft selbst oft nur in kleinen Tippelschritten glauben können und trotz allen neuen Wissens dies auch nur in kleinen Schritten umsetzen. Aber der Weg lohnt sich, denn das Ziel ist real: Ein gesunder Körper. 

Laut Bruce ist Selbstheilung ein Urinstinkt in unserem Körper, aber der wird überschrieben von erlernten Glaubenssätzen. Vielen Menschen geht es schon alleine auf dem Weg zum Arzt besser, weil sie überzeugt sind, dass ihnen jetzt gleich geholfen wird. Es sind daher unsere gesellschaftlichen und individuellen Programmierungen und Glaubenssätze, die den Instinkt Selbstheilung auf ein Minimum reduziert haben. Um ihn wieder auszugraben, ist persönlicher und gesellschaftlicher Einsatz in der umgekehrten Richtung gefragt.

Ich wünsche eine gute Reise auf diesem Weg und möchte hiermit überleiten zum Vortragsteil von Gregg Braden:

Das Universum kommuniziert über Gefühle

Gregg demonstrierte die Macht von Gefühlen mit einer wahren Begebenheit zu Beginn des Vortrags: In Texas waren Zwillingsschwester drei Monate zu früh auf die Welt gekommen. Sie wurden wie üblich in getrennte Inkubatoren gelegt. Als bei der schwächeren Schwester die Körpertemperatur absank und der Herzrhythmus stark unregelmäßig wurde war klar, dass sie nicht mehr lange leben würde. Da setzte sich die Krankenschwester über die Regeln hinweg und legte das gefährdete Kind zu seiner stärkeren Zwillingsschwester in deren Inkubator mit hinein.
Beide Babies lagen auf dem Bauch mit dem Gesicht nach unten. Die stärkere Schwester wusste aber offenbar sofort was los war und legte unter Aufgebot all ihrer Kräfte den Arm um die schwächere Schwester. Solche gezielten Bewegungen fallen schon Babys schwer die mit 9 Monaten geboren werden, diese hier hatten nur 6 Monate Schwangerschaft hinter sich. Das ist eine außerordentliche Leistung und sie lohnte sich. 

Denn umgehend stieg die Körpertemperatur der schwächeren Schwester wieder an auf den Normalwert und auch ihr Herzrhythmus stabilisierte sich. Damit hatte die stärkere Schwester jedoch nicht nur das Leben ihrer schwächeren Schwester gerettet, sondern es werden seitdem allerorten die Krankenhausregeln geändert und zu früh geborene Zwillinge und Drillinge landen nun immer häufiger sofort in einem gemeinsamen Inkubator.
Hier kann man ein Foto von den Zwillingsschwestern bestaunen und wie die eine den Arm um die andere gelegt hat: http://www.texlife.org/docs/sisters.html
 
Der Grund, warum Gregg dieses Beispiel zur Einführung wählte ist, dass es das Thema fühlbar macht: Denn Gefühle sind die Sprache, mit der das ganze Universum kommuniziert. Gregg ist um die Welt gereist und hat viele alte Kulturen dazu studiert und beispielsweise auch tibetische Mönche interviewt. Einen tibetischen Abt fragte er, was die Kraft sei, die das ganze Universum zusammenhielte. „Compassion - Mitgefühl" war die Antwort des Abtes. Nur wer mit Mitgefühl kommuniziert, kann sein Gegenüber wirklich erreichen. Kommunikation ohne Mitgefühl löst Abwehr aus. Das haben wir sicherlich alle schon bemerkt im zwischenmenschlichen Umgang.
Auch in unserer Kultur habe es umfangreiche Texte zur Kraft und Macht der Gefühle gegeben (unter Anderem Anleitungen zu Fühlgebeten), die jedoch vor 1700 Jahren aus der Bibel gelöscht wurden. 

Max Planck habe 1944 ebenfalls erkannt, dass es keine Materie als solche gäbe. Es gibt nur eine Kraft, die alles in Bewegung und zusammenhält (da auch Atomkerne nur aus Lichtquanten und Schwingung bestehen) und hinter dieser Kraft müsse ein bewusster Geist vermutet werden. Dieser Geist ist die Matrix aller Materie, mutmaßte Max Planck und gab damit den Grundgedanken zu den viele Jahre später entstandenen Kinofilmen „Matrix". Die Sprachen dieser die Materie entstehen lassenden Matrix, von der Max Planck spricht, sind laut Gregg Gefühl und Glauben. Sie entscheiden, was in dieser Matrix passiert. 

Gregg schilderte einige hoch spannende wissenschaftliche Experimente dazu, die er genau im Buch beschrieben hat. Es geht dabei um Versuche, die zeigen, dass der Mensch mit seinen Gedanken auf Materie wirkt und dass menschliche Emotionen Resultate erzielen können, die die konventionellen Gesetze der Physik aufheben. 

Beispielsweise wirken Gefühle von Liebe, Dankbarkeit, Mitgefühl und Wertschätzung entspannend auf unsere Gene. Die DNS wird länger in einem Feld solcher Gefühle und fängt an, sich auseinander zu drehen. Sie wird damit leichter ablesbar. Gefühle von Frust und Ärger führen hingegen dazu, dass unsere Genstränge sich stärker verdrehen und die Windungen eng aneinandergepresst sind. So lässt sich die DNA nur noch schlecht ablesen. 

Wieder sehen wir, wie unsere Gefühle ganz direkt unsere Körperchemie blockieren oder förderlich auf sie wirken. Gregg sagte, wenn wir mit positiven Gefühlen schwere Krankheiten heilen, dann wird es bisher als Wunder bezeichnet. Aber in Wirklichkeit ist es eine Technologie des Körpers. Positive Gefühle machen die Genstränge optimal ablesbar und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Negative Gefühle blockieren ganz direkt und ganz physisch die chemischem Abläufe im Körper und Reparaturen können nicht mehr erfolgen.



Ein Schlüssel zur Nutzung der Kraft unserer Gefühle, die die Matrix unserer Biologie verändern können, liegt darin, sich vorzustellen, wie es ist, wenn unsere Wünsche bereits erfüllt sind. Fühle dich, als wäre dein Körper schon geheilt - und deine Körperchemie beginnt bereits, sich zu ändern. Sofort und mit jedem Augenblick,, den du das Gefühl hältst mehr.
Fühle dich, als wäre dein perfektes Leben, deine perfekte Beziehung, dein perfektes Einkommen bereits da. Wie würdest du dich fühlen ? Schwelge in diesem Gefühl und dehne es aus. DAS ist die Kommunikation des Universums. Es wird dir antworten. www.greggbraden.com





Liebe veryheavens,
glauben Sie daran,

- dass wir alle miteinander verbunden sind?
- wenn ja, inwiefern?
- wie argumentieren Sie dagegen?





Matrix Divina: Fiction or Fact?

If the existence of what is referred to as the ‘mind/body connection’, which has spawned a massive industry of complementary medicine and given rise to a radical new mindset, still sounds like bunkum to you, hold onto your seat and read on.
The new sciences quantum physics and epigenetics are revolutionising our understanding of the link between mind and matter, challenging established scientific theories and prompting a complete re-evaluation of life as we have known it.
One of the shining lights to emerge from these new sciences is cellular biologist and best selling author, Bruce Lipton PhD, whose book, The Biology of Belief, was awarded 2006’s Best Science Book of the Year.

Lipton maintains that pivotal to this shift in thinking within the scientific community has been groundbreaking insight into the function of genes. Bruce Lipton: The old vision was that genes are selfactualising (turn on and off). But current data reveals that there is no such thing as an on/off function for a gene because genes are blueprints (plans) to make proteins, which are the building blocks that give shape to the structure. The significance of this shift in belief is vast in that the original view led to the notion that we are victims of our biology. Whereas the ‘new’ sciences show that we are actually masters of our biology. 

The old vision was formulated by Francis Crick, who together with James Watson deciphered the structure of the DNA molecule in 1953. Based on experiments that were taken out of context but supported what he and Watson were thinking, Crick became completely enamoured with the belief that DNA controls life. Crick came up with what is referred to in literature as the ‘central dogma’, the belief that DNA rules.


The crucial thing here is that this was only a hypothesis. There was never any scientific validation for it yet we all bought it because a belief already existed that this would be the answer to what controls life so when the data looked like it would fit it was simply assumed that this was right. (Lipton, who taught Cell Biology at the University of Wisconsin’s School of Medicine was one of thousands of lecturers who taught the theory.)

This dogma became so fundamental to modern biology it was practically written in stone. It was the equivalent of science’s Ten Commandments. In the dogma’s scheme of how life unfolds, DNA perched loftily on top, followed by RNA – the short-lived ‘Xerox’ copy of the DNA. The new understanding of how genes work is that this hypothesis is incorrect because genes are actually blueprints that are read.

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13. Dez. 2008
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