Donnerstag, 6. Mai 2010

~ Wo unsere Träume miteinander spazierengehn


wenn sich einer hat enschieden, sich ganz hinzugeben an die eine, seine, ganz alleine,

diese in seinen augen zarte, feine, all über alles geliebte seele, ganz allein seine, und diese eine, seine ganz alleine, dieses sein allmächtiges begehr als super heilig nicht versteht, nur denkt: mensch, ist denn sein geist vom winde gar verweht?

ja diese eine, seine, zarte, feine liebe wird mehr und mehr klar sehen, wieso dieser mann nur konnte sich so ganz in sie vergucken, verstehn? und sie, diese eine, die seine liebe will, ganz alleine, konnte sich´s recht lang nicht eingestehn - und deshalb lacht und weint sie manchmal alleine, wenn ihr über alles geliebter, dieser in seiner seele ganz reine, feine, es nicht mehr aushält, vor sehnsucht schier vergeht und sein geist im wind verzweifelt nach einer antwort fleht,weil er sich selbst die welt und überhaupt nix mehr versteht:


liebling, darling, haucht er leise, ich möcht so gern dich immer wiedersehn, an mein schmachtendes herz dich drehn und durch wind und wasser mit dir gehn, in deiner liebe licht, ganz hingegeben sein, allumfassend werden im wir - dein größtes glück, das möcht ich sein - und einen platz zum leben unsren traum, den will ich finden und auf ewig schenken dir. wo unsere träume schon immer miteinander spazierengehn, da geh ich jetzt mit dir hin.


Finding Neverland - Wenn Träume fliegen lernen
06. Mai 2009 ~ 04. Mai 2015